Vielfalt
wird erst zur Stärke,
wenn die Struktur stimmt.
Für Unternehmen, die wissen:
Gute Teammitglieder verabschieden sich lange bevor jemand etwas sagt.
Deshalb braucht Neurodiversität im Unternehmen mehr als gute Absichten.
Nach dem Workshop ist wieder alles wie vorher.
Neurodiversität im Unternehmen wird oft genau einmal besprochen: im Workshop, mit Kaffee und Handout. Alle hören aufmerksam zu, nicken und drei Monate später ist der Alltag wieder derselbe.
Ein Alltag, der nicht zu ihrer Funktionsweise passt: unklare Verantwortlichkeiten und Erwartungen, laute Büros, wechselnde Deadlines, starre Arbeitszeiten. Was das ganze Team nervt, kostet neurodivergente Mitarbeitende deutlich mehr Kraft und kippt sehr viel schneller in Überlastung, vor allem, wenn es keinen Spielraum bei Arbeitszeit und Arbeitsort gibt. Das führt dann auf lange Sicht dazu, dass sie sich nicht verstanden fühlen, ausgebrannt sind und früher oder später eine Entscheidung treffen müssen: Arbeit oder Gesundheit. Als Resultat fallen sie bis zu 4-mal häufiger als neurotypische Menschen aus, geraten in Konflikte oder müssen kündigen. Im Umkehrschluss kämpfen Unternehmen dadurch mit wachsender Fluktuation.
Mittendrin steht meist einzelne HR- oder Diversity-Verantwortliche. Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, haben aber weder die Zeit noch die Rückendeckung, wirklich etwas zu ändern, und werden selbst zur nächsten Person, die ausbrennt
In den meisten Fällen, ist der Wille etwas zu verändern da. Das Problem ist aber eine fehlende Struktur, die erst auffällt, wenn es für viele schon zu spät ist.
Ein Team, das Unterschiede nutzt, statt sie wegzumoderieren.
Stell dir das nächste Teammeeting vor:
Jemand stellt eine Frage, die eigentlich schon beantwortet war. Niemand verdreht die Augen, niemand muss einspringen. Du kannst dich entspannt zurücklehnen.
Es gibt endlich wieder ein Teamgefühl - alle arbeiten miteinander nicht gegeneinander. Und Menschen können sich so zeigen, wie sie sich wohl fühlen, ohne das Gefühl zu haben falsch zu sein oder etwas falsch zu machen.
Die Führungskraft erkennt Reibungen im Team, bevor sie zum Konflikt werden, nicht erst danach. Und auf die Mitarbeiterin, die immer wieder wegen Überlastung krankgeschrieben war, wartet endlich ein Arbeitsumfeld, in dem sie weniger Druck spürt und seltener ausfällt.
Die HR-Person, die bisher zwischen allen Stühlen saß, hat endlich einen klaren Rahmen, statt ständig einzelne Brände zu löschen.
Die meisten Diversity-Programme setzen auf Pauschallösungen:
mehr Sensibilisierung, mehr Verständnis, mehr Anpassung.
Das ist ein guter Anfang, im Arbeitsalltag fehlt danach aber der konkrete Umgang.
Denn neurodivergente Bedürfnisse können sehr unterschiedlich sein und der Umgang damit lässt sich nicht pauschal pro Diagnose schulen.
Ich setze anders an:
Ich kenne den Unterschied zwischen Theorie und Alltag aus erster Hand, weil ich selbst neurodivergent bin.
Ich arbeite daher mit einem systemischen Ansatz, der nicht nach vier Wochen verpufft, sondern dem Team Mut und Zuversicht zurückgibt und einen nachhaltigen Umgang für aktuelle und zukünftige Herausforderungen ermöglicht.
Denn mir ist es besonders wichtig zu vermitteln, dass kein Mensch “falsch” ist und verändert werden muss.
Es sind die Strukturen, die um uns herum neu gestaltet werden sollten,
so dass Vielfalt zu der Stärke wird, die sie tatsächlich ist.
So läuft die Zusammenarbeit ab.
Schritt 1:
Erstgespräch
Wir klären kostenlos und unverbindlich, ob es zwischen uns und eurem Team passt.
Schritt 2:
Angebot & Konzeption
Ihr erhaltet ein Angebot. Bei Projekten beginnen wir danach mit einer Alignment- oder Konzeptionsphase.
Schritt 3:
Begleitung
Coaching, Workshop oder laufende Unterstützung, mit Check-in zur Mitte und einem Abschluss-Call mit klaren nächsten Schritten.
Was sich für andere schon verändert hat.
„Vera ist eine Art “Prototyp” eines Coachs für Neurodivergente. Ich musste nicht erst erklären, was es heißt, Autist zu sein. Sie hat sofort verstanden, dass ich anders ticke, entwickelte auf mich zugeschnittene Werkzeuge, mit denen wir gemeinsam in Online-Coaching-Sessions arbeiteten. Meine uneingeschränkte Empfehlung.“
„Ich fand das Coaching äußerst hilfreich und klar. Mir hat es sehr geholfen, meine Stärken zu sehen und mehr an mich zu glauben, auch während ich an hilfreichen Strategien rund um mein ADHS arbeite.“
Referenzen (Auszug):
Bundesagentur für Arbeit
Samsung
DKMS
Versch. Beratungsunternehmen
Veröffentlichungen
Neurodiversität in Unternehmen
Vera Soubiran. Springer, 2025.
Im ersten deutschsprachigen Fachbuch zu Neurodiversität in Unternehmen habe ich wissenschaftlich fundiert entlang des gesamten Employee Lifecycles Strategien für Neuroinklusion zusammengetragen.
Antworten auf deine Fragen
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Für Unternehmen, die proaktiv sind, wissen, was sie erreichen wollen, und ihrem Team wirklich wohlwollend gegenüberstehen. Nicht gedacht für "wir brauchen mal schnell etwas mit Diversity".
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Ein Coaching-Paket startet bei 1.500 Euro, monatliche Begleitung ab 2.000 Euro im Monat (netto). Nach dem Erstgespräch mache ich euch ein Angebot, das auf euren Bedarf zugeschnitten ist.
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Ja! Auch wenn du als Angestellte*r ein Coaching wünschst, melde dich gerne bei mir. Ich berate dich gerne, denn ich vielen Fällen lässt sich eine Übernahme der Kosten mit dem Arbeitgeber verhandeln.
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Genau dafür gibt es das kostenfreie Erstgespräch. Passt es nicht, kostet euch das nichts außer der Zeit für ein Gespräch.
Was ihr bei meiner Begleitung bekommt.
Kostenloses Erstgespräch, um zu prüfen, ob es passt
Klare Zielklärung statt vager Wunschliste
Individuelle Begleitung als Workshop, Coaching-Paket oder laufende monatliche Unterstützung
Zwischen-Check-in und Abschluss-Call mit konkreten nächsten Schritten
Preis: Ab 1.500 Euro für ein Coaching-Paket, ab 2.000 Euro pro Monat für laufende Begleitung (netto).
Coaching-Paket
ab 1.500 €
netto
Laufende Begleitung
ab 2.000 € / Monat
netto
Über mich
Ich habe Kommunikationswissenschaft studiert und bin seit über zehn Jahren in Kommunikation, Organisationsentwicklung und HR unterwegs, also genau dort, wo diese Themen im Unternehmen am Ende landen. Ich weiß, wie es ist, als HR mittendrin zu stehen und nicht weiterzuwissen. Und weil ich selbst neurodivergent bin, kenne ich auch die andere Seite: einen Arbeitsalltag, der nicht zur eigenen Funktionsweise passt.
Heute begleite ich als systemische Business-Coach Teams, Führungskräfte und HR. Dabei halte ich wenig davon, Neurodivergenz zur Superkraft zu erklären oder zum Defizit zu machen. Für mich ist sie eine andere Art zu arbeiten, und die braucht passende Strukturen. Ich benenne, was im Alltag hakt, und schlage vor, was stattdessen helfen kann. Positive Vibes allein haben noch kein Team entlastet.
Mir ist wichtiger, transparent zu sein, als möglichst professionell zu wirken. Wenn du wissen willst, ob das zu eurem Team passt, lass uns das in einem kostenlosen Erstgespräch feststellen.
Bereit, dass Neurodiversität im Team endlich für euch arbeitet?
Zusammen finden wir heraus, wie.
Schreib mir über das Kontaktformular und ich melde mich innerhalb von 2 Tagen zurück.
Oder du buchst dir direkt einen kostenfreien Termin zum Kennenlernen.

